Vorher gingen 1.500 Anrufe im Monat verloren. Heute kommen alle an und Thomsen hat dafür Leute eingestellt.
Bei Autohaus C. Thomsen kommen mit Kurt 100 % der Anrufe an. Rund 1.500 Anrufe im Monat gingen vorher verloren. Heute verstärkt zusätzliches Personal den Service.

Die Ausgangslage bei Thomsen
Bei Autohaus C. Thomsen (Nissan, SEAT, Cupra, MG, BYD, sieben Filialen) wurden vor dem Start nach eigener Einschätzung 60 bis 70 % der Anrufe angenommen. Unsere Daten zeigen, dass Thomsen damit ziemlich genau im Durchschnitt der Autohäuser lag.
Heute kommen alle Anrufe an
Seit Kurt läuft, kommen 100 % der Anrufe an. Die Differenz ist jetzt eine Zahl: rund 1.500 Anrufe im Monat, die vorher verpasst wurden. Dahinter stecken jeden Monat eine dreistellige Zahl an Anfragen zu Neu- und Gebrauchtwagen, dazu Werkstatttermine, Teileanfragen und Notfälle, die rund um die Uhr an die Assistance gehen.
Mehr Anfragen. Mehr Menschen im Team.
Die Konsequenz war nicht, Stellen zu streichen, sondern das Gegenteil: Thomsen hat zusätzliches Personal eingestellt, um die Anfragen im Verkauf und im Service abzuarbeiten, die vorher schlicht nicht angekommen waren. Der KI-Assistent hat niemanden ersetzt. Er hat so viel Geschäft sichtbar gemacht, dass der Betrieb heute mehr Menschen beschäftigt als vorher.
Hamburg-Nedderfeld und Norderstedt wurden inzwischen mit demselben Setup angebunden, Hamburg-Wandsbek folgt.
„Wir haben durch Kurt gesehen, dass uns jeden Monat 1.500 Anrufe entgangen sind. Das Geschäft dahinter war so groß, dass wir Leute eingestellt haben.“


