Die Telefonzentrale wird entlastet
Bei Günther & Schmitt nimmt Kurt Anrufe entgegen und trennt Rückrufaktionen vom übrigen Werkstattgeschäft. WhatsApp und E-Mail laufen über dieselbe Oberfläche.

Die Ausgangslage
„Wie kriege ich dieses Chaos an der Telefonzentrale einigermaßen geregelt?“ Mit dieser Frage hat Michael Günther im AUTOHAUS-Magazin (Ausgabe 19/2026) beschrieben, wo Autohaus Günther & Schmitt (Opel, Flörsheim und Raunheim, 62 Mitarbeiter) vor dem Sommer stand. Das Telefon klingelte den ganzen Tag, die Serviceassistenz kam nicht hinterher, und niemand wusste, wie viele Anrufe tatsächlich verloren gingen.
So unterstützt die Assistenz
Seit Juni läuft Kurt, und die Antwort ist konkreter als erwartet: rund 1.500 Anrufe im Monat, in der Spitze fast 2.500. Im Sommer kam die Takata-Rückrufaktion dazu, eine Welle von Anrufen, die Kurt sauber vom übrigen Werkstattgeschäft getrennt hat. WhatsApp und E-Mail laufen ebenfalls über dieselbe Oberfläche.
Was sich im Alltag verändert
Michael Günthers Fazit im AUTOHAUS-Artikel: deutlich besser als das, was vorher da war. Die Serviceassistenz wird bei Anrufspitzen entlastet.
„Eine Kollegin hat irgendwann den Ton ausgeschaltet. Sie hat gesagt: Wenn das Telefon noch einmal klingelt, höre ich es nachts im Schlafzimmer.“


