Der digitale Mitarbeiter steht im Showroom
Bei Honda Autohaus Bohlig gehört der digitale Mitarbeiter sichtbar zum Team. Ein Aufsteller im Showroom macht die Assistenz auch für Kunden vor Ort greifbar.

Die Ausgangslage
Es gibt Betriebe, die ihren Telefonassistenten verstecken. Karsten Bohlig vom Honda Autohaus Bohlig hat das Gegenteil gemacht: Im Frühjahr hat er einen lebensgroßen Aufsteller des Assistenten in den Showroom gestellt. Wer anruft, soll wissen, mit wem er gesprochen hat. Wer ins Autohaus kommt, soll das Gesicht wiedererkennen.
So unterstützt die Assistenz
Für das Team ist der Assistent damit ein Kollege mit Namen, kein Anrufbeantworter. Und für die Kunden ist es normal geworden, dass jemand abnimmt, auch wenn gerade alle in der Werkstatt oder im Verkaufsgespräch sind: rund 200 Anrufe im Monat, Werkstattanliegen, Fahrzeuganfragen und Statusfragen, alles direkt aufgenommen, kein einziger Anruf wird verpasst.
Was sich im Alltag verändert
Karsten Bohlig empfiehlt den Assistenten inzwischen aktiv anderen Betrieben weiter.
„Unser digitaler Mitarbeiter gehört bei uns zum Team. Deshalb steht er auch im Autohaus.“


